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DAY 0, DAY 1, DAY 2, DAY 3, DAY 4, DAY 5, DAY 6, DAY 7, DAY 8, DAY 9, DAY 10, DAY 11, DAY 12, DAY 13, DAY 14

Day 0, SAT 8. Sept. 2012

We have all arrived safe and on time in the historical old town of Genova.


Louis Palmer with his red Think on his way to Genova, at Lake of Lucerne


Meeting Jack Albani with his Citysax during recharge stop in Göschenen


Group picture in Tortona


Also team ETH Suncar has made it to the Arena del Mare in Genova

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Day 1, SUN 9. Sept. 2012

Einhundertvierundsechzig Kilometer quer durch das italienische Ligurien, quasi ohne Zwischenfälle. Quasi. Bis zum Abend…

Heute Morgen war die Abfahrt für 08:00 Uhr von der Arena del Mare geplant, einige Teilnehmer hatten das aber wohl überhört und schlugen erst gegen halb9 auf. Zunächst wurde dann noch eine Showeinlage unter Begleitung des neuen Wave-Songs, die nun tagtäglich mehrfach stattfinden wird einstudiert. Derart verspätet ging es dann auf die 117 km lange Fahrt nach Asti. Über tolle Landstraßen, durch atemberaubende Landschaften teils von Weinbergen, teils von abgeernteten Tomatenfeldern oder Maisfeldern gezeichnet haben sich die Teams zunächst auf dem Gelände des alten Früchte- und Gemüsegroßmarktes eingefunden um die Akkus ihrer Elektroautos wieder aufzuladen.

We managed one-hundret and sixty-four kilometers through the Italian region of Linguria without any problems - well, almost...

This morning we were planning to leave Arena del Mare at 8 a.m. but some of the participants already showed up late at around 8.30 a.m. After we praticing our Waving moves and danced to our new Wave song, as we will do now a several times a day, we finally took off. For the next 117 km we were now driving on beautiful country roads toward Asti passing gorgeus scenery with vineyards and reaped tomato and corn fields. On the premises of the old fruit market we were able to charge our cars.

Nach der Mittagspause ging es dann in die Innenstadt wo wir von mehreren hundert begeisterten Zuschauern empfangen wurden. Nach einem kurzen Aufenthalt dort führte uns die heutige Etappe weiter bis an den Zielort Turin, wo wir ebenfalls in der Innenstadt halt machten und wiederum von etlichen hundert Zuschauern in Empfang genommen wurden. Nachdem alle Antworten auf die vielen Fragen gegeben wurden hatten wir sogar noch Gelegenheit eine super-kurze Stadtführung zu machen.

After the luch break we made our way to the city centre where hundreds of spectators gave us a very warm welcome. The same happend at our next stage in Torino where hundreds of peolpe gathered to see the Wave moving. We were happy to answer every single question of the curiuos crowd even if it made the following guided city tour a very short one.

Nachdem wir dann einen Happen gegessen hatten ging es weiter ins Politecnico wo die Elektroautos bis morgen Früh wieder voll aufgeladen werden sollen. Hier ergaben sich dann aber zunächst erhebliche Probleme aufgrund der nicht passenden Steckverbindungen. Auf welcher Seite der Kommunikationsfehler nun zu suchen ist, konnte bis zur Stunde nicht geklärt werden.

Spielt aber auch dann keine Rolle, wenn alle Fahrzeuge bis morgen Früh wieder voll aufgeladen sein werden. Dann wird es von Turin, über Novara und Monza nach Mendrisio gehen.

After dinner we went to the Politecnico to charge the cars overnight. But it turned out to be a major problem because of wrong power sockets and communication problems.

In the end the cars were fully charged next morning and we started our next stage from Torino via Novara to Mendrisio.

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DAY 2, MON 10. Sept. 2012

Heute ging es von Turin über Novara und Monza bis ins schweizerische Medrisio nahe des Comer See. Um 8 Uhr haben sich diesmal alle Teams pünktlich eingefunden. Leider war das Team Renault schon so früh am Morgen vom Pech verfolgt. Als die Herren zu ihrem Auto kamen waren die Batterien kaum aufgeladen, so dass der unglücklicherweise noch anstehende Ladevorgang das Team um Stunden zurückgeworfen hat. Alle anderen Elektroautos kamen pünktlich los und trafen rechtzeitig an der ersten Station in Novara ein.

Dort gab es dann nach den ersten 97 km auch die Möglichkeit zum Nachladen, welche jeder der Teilnehmer gerne nutzte. Durch die Nutzung des von EVTec dem Team greenmotorsblog.de, unterwegs mit einem Nissan Leaf, zur Verfügung gestellte Schnellladegerät konnten auch der Nissan und der Citroen C-Zero die Reise bald fortsetzen.

Today we drove from Torino passing Novara to the Swiss Mendrisio at lake Como. This time everybody managed to be ready at  8 a.m. Only the team Fluence had bad luck with their car that had not been fully charged through the night which put them a few hours behind the others. We arrived at Novara on time.

We covered 97 km to get to Novara where everybody took the opportunity to charge up the cars. EVtec kindly provided team greenmotorsblog.de one of their mobile fast chargers which makes recharging of the Nissan Leaf and the Citroen C-Zero easier.

In Monza kamen dann alle Teams rechtzeitig an um sich mit ihren Elektroautos dem Design-Contest zu stellen. Kein geringerer als Formel 1 Rennfahrer Jarno Trulli hat sich die Zeit genommen um sich alle teilnehmenden Fahrzeug anzusehen und zu bewerten. Als Gewinner wurde der Zero Tracer vom gleichnamigen Team auserkoren.

Das Team greenmotorsblog.de, unterwegs mit einem Nissan Leaf konnte nicht an der Wertung teilnehmen, da es sich derart vom Navigationssystem hatte in die Irre führen lassen, dass die Pause aufgrund der zweistündigen Verspätung sehr kurz ausfallen musste. Eigentlich war sie das auch. Pause gab es nämlich fast keine. Denn kaum angekommen musste wieder das Schnellladegerät von EVTec startklar gemacht werden um dem Citroen C-Zero die für die Weiterfahrt nach Mendrisio nötigen Dosis Strom zu verabreichen.

All teams arrived in time to take part at the design competition that took place in Monza. Formula 1 driver Jarno Trulli took the effort to take a closer look at the cars and be juror of the competition. The winner of the "best design" competition was team Zerotracer.

Only team greenmotorsblog.de with the NIssan Leaf didn't arrive in time because of a slight misinterpetation of the navigation system. With a two hour delay the charging break was quite short and once again did the fast charger by EVtec save the day for the Nissan and the Citroen.

Selbst auch noch kurz am Schnelllader nuckelnd hätte es für den Nissan Leaf auch weitergehen können, hätte dann nicht plötzlich das Sun-Car, ein Elektroauto-Forschungsfahrzeug auf Basis des Lotus Evora, den Dienst verweigert. Das Gemeinschaftsprojekt der Uni Zürich und der NBT litt an einer durchgebrannten Sicherung (Zigarettenanzünder) die das 12 Volt Bordnetz außer Gefecht gesetzt hat. Ganz im Sinne der WAVE und dem Motto „einer für alle, alle für einen“ hat sich Team greenmotorsblog.de den Gestrandeten Beistand geleistet. Die Ankunft in Mendrisio war für alle dann wieder eine tolle Überraschung. Der Empfang war riesig und wurde vom örtlichen Verein zur Unterstützung der Elektromobilität organisiert.

Die nächste Etappe wird von Mendrisio über Bellinzona und dem San Bernadino Pass bis Buchs führen. Man darf gespannt sein welche Überraschungen die WAVE hier für die Teilnehmer auf Lager haben wird.

After beeing fully charged the greenmotorsblog-team faced the next challenge. This time the Suncar was in trouble because of blown fuse in the 12 volt system, namely of the cigarette lighter. The prototype build by the university of Zürich and the NTB in Buchs wasn't able to move. Team greenmotorsblog.de offered to help before everybody left für Mendrisio. The reception in Mendriso was a big surprise for everyone because of the very warm welcome. Thanks to the organisation by the local emobility association a lot of people showed up to see the WAVE rolling into Mendrisio.

The next stage will take the teams from Mendrisio via Bellinzona and the San Bernadino pass to Buchs. What will that stage hold for us?

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DAY 3, TUE 11. Sept. 2012

Nach einer kurzen Nacht in Mendrisio ging es nach Bellinzona wo wir sehr freundlich empfangen wurden. Auch den Einsatz eines Lastenhubschraubers durften wir mitten in der schweizer Kleinstadt erleben.

After a short night in Mendrisio the convoy headed to Bellinzona where the welcome was very hearty. After all teams have managed the climb to San Bernardino Pass it was time to recharge the batteries for the next 113 km to Buchs. Problem was that there have not been enough plugs für every car, so some of the teams had to travel another couple of kilometres to find another possibility to charge.


Nachdem alle Teams mit ihren Autos den Aufstieg auf den San Bernadino Pass gemeistert hatten ging es nun darum für die restlichen 113 km bis Buchs die Akkus voll zu machen. Am Zwischenhalt bei einem Restaurant standen allerdings nicht genügend Steckdosen zur Verfügung und so mussten sich einige Teilnehmer erst wieder auf den Weg begeben um sich dann am Wegesrand individuell eine Lademöglichkeit zu suchen.

Because of the low batteries most of the cars did not go over the peak of San Bernardino but went through the tunnel. The Nissan Leaf and the Citroen C-Zero have been able to use the quick-charger from EVTec and managed to recharge their cars within about 1 hour 15 minutes.


Einige Teams sind aufgrund des Ladezustandes dann nicht wie eigentlich vorgesehen über den Gipfel gefahren sondern haben den nahe gelegenen Tunnel genutzt um weiter zu fahren. Der Nissan Leaf von greenmotorsblog.de und der Citroen C-Zero von Stadtwerke Osnabrück. Konnten sich wieder einmal mittels des mitgeführten Schnellladegeräts von EVTech retten und haben dank der freundlichen Unterstützung der Straßenbaumeisterei in Splügen innerhalb von etwa einer Stunde beide Wagen wieder aufladen können.

So gestärkt ging es weiter nach Buchs wo es dann bei der Brusa Elektronik AG Einblicke in deren Produkte, die Fertigung und in die F&E-Abteilung gab bevor man sich zum gemeinsamen Abendessen zusammengefunden hat. Dort wurde dann auch der Preis für die beste On-Board Ladeeinrichtung verliehen, Gewinner war hier der Nissan Leaf. 

Den Abschluss des Abends bildete nach einer weiteren Portion Strom für die Elektroautos die etwa 20-minütige Fahrt in die Unterkünfte.

Almost fully charged team greenmotorsblog.de and team Stadtwerker Osnabrück could resume their run to Buchs where Brusa gave an insight into their facilities and products. After we had dinner the teams had to go for another 20 minutes until they’ve arrived at their accommodation for the night.

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DAY 4, WED 12. Sept. 2012

Früh morgens ging es heute für alle Wave-Teilnehmer in die Schule. Und zwar ins Oberstufenschulhaus nach Mosnang. Nach den 57 km zur Schule und dem Aufstieg zum Hotel der vergangenen Nacht musste jedes Elektroauto wieder an den Stecker. Der C-Zero und der Nissan Leaf konnten an einer 32 Ampere Steckdose wieder schnellladen, die anderen Fahrzeuge haben mit der normalen Ladegeschwindigkeit geladen.

Early in the morning all team members had to go back to school. Because we dind't charge the cars at the hotel over night and the school in Mosnang was another 57 km drive it was time to charge the cars again. Because of the availability of a 32 amp socket the Leaf and the C-Zero were able to once again perform a quick charge with the other cars charging at the standard speed.

Nach weiteren 82 km sind wir in Urdorf bei Renault Schweiz angekommen. Dort gab es leckere Bratwürste vom Grill und übermenschlich guten Kuchen. Nachdem die Teilnehmer sich gestärkt hatten und auch die Batterien der Autos wieder voll geladen waren ging es nach Schlieren auf den Marktplatz. Dort auch wieder herzlich willkommen geheißen blieb etwas Zeit um den Cleantechclub zu besuchen oder den lange ersehnten Internetzugang zu nutzen.

Another 82 km into the day we arrived in Urdorf at Renault Switzerland. We were served grilled sausages and the best chocolate cake ever! After the cars and the team members had been fully charged we continued our journey towards Schlieren market. There we had the chance to visit the Cleantechclub and finally use a reliable internet access.

Bei der nächsten Station bei Siemens in Steinhausen gab es neben einem kleinen Snack und der obligatorischen Lademöglichkeit eine kurze Führung durch die einzelnen Abteilungen. Nach kürzester Zeit waren wir anschließend im Hotel angekommen.

The next stage let us to the premises of Siemens at Steinhausen. After we had a small snack and hooked up the vehicles to power grid we were shown to the Siemens departments. After the tour we left for the hotel which was just a stone's throw away.

Morgen geht es für die Elektroautos über den Sustenpass, eine ziemliche Herausforderung für nahezu alle teilnehmenden Fahrzeuge.

Tommorow will be quite a big challenge for all the cars because we have to cross the Susten pass.

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DAY 5, WED 13. Sept. 2012

Von Weggis machte sich der Tross der Wave 2012 heute auf nach Küssnacht wo eine Oberschule besucht wurde. Die Schüler wurden von den Teilnehmern über die Stärken und Schwächen ihrer Elektroautos aufgeklärt, um anschließend von ihnen bewertet zu werden – das Ergebnis aller Schülerbewertungen wird am Ende der Wave Tour bekannt gegeben. Auch wurde wieder ein Video für die Wave aufgezeichnet. Bevor es weiterging haben einzelne Schüler noch die Gelegenheit bekommen in einem der Elektroautos mitzufahren.

Weiter ging es nach Stansstad wo wir von der Feuerwehr und einigen Interessierten direkt am Ufer des Vierwaldstättersees empfangen. Die Crew des Hotel Winkelried hat uns mit einem fantastischen Büffet verköstigt und uns einen derart stabilen Internetzugang zur Verfügung gestellt, dass einige so lange wie nur irgend möglich die Gastfreundschaft des Hotels in Anspruch genommen haben. Danke sehr dafür!

Nun stand der Sustenpass auf dem Routenplan der Wave. Allerdings hat das Wetter nicht so mitgespielt wie erhofft. Der Pass war aufgrund massiven Schneefalls gesperrt und so mussten die Teilnehmer quasi einmal um den Berg herum um von der anderen Seite her über Innertkirchen, mit Zwischenstopp bei Grimselstrom/KWO mit Führung (s. Video), zur Übernachtungsmöglichkeit im Hotel Steingletscher zu gelangen.

Morgen geht es weiter nach Interlaken, Thun nach Bern ins Freizeit- und Einkaufszentrum Westside.

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DAY 6, WED 14. Sept. 2012

Morgens früh um 06:30 Uhr war Frühstück im Hotel Steingletscher am Sustenpass angesagt und jedes einzelne Team hatte Mühe sich so früh auf die Nahrungsaufnahme zu konzentrieren. Dazu war es eisig kalt und einige Teilnehmer mussten die Scheibe ihrer Elektroautos vom Eis befreien. Bedenken, dass die Batterien bei solch niedrigen Temperaturen an Leistungsfähigkeit einbüßen würden haben sich nicht bestätigt.

Today the teams were heading down from the snowy mountains to sunny Interlaken, Thun and Bern-Brünnen – Without any inconveniences. Very Early in the morning all teams had breakfast at Hotel Steingletscher at Sustenpass and every single participant was struggeling with fatigue. Not enough everybody was really exhausted the temperatures had dropped under 0 °C and the windows of the cars had to be cleaned from ice. Even though temperatures were low, not one of the cars had problems with its batteries or anything else.

Alle Fahrzeuge kamen unproblematisch und in der vorgegebenen Zeit in Interlaken an. Dort auf dem Dorfplatz positioniert und die Lademöglichkeit nutzend hatten wieder Schüler eine nahe gelegenen Schule die Gelegenheit das Teilnehmerfeld zu begutachten und zu bewerten. Auch wurde wieder eine Stadtführung angeboten, wobei sich einige Teilnehmer lieber die in der unmittelbaren Nähe landenden Paraglider angesehen haben.

All cars arrived in Interlaken on time and there haven’t been any other problems. Located in the middle of the village we had the opportunity to recharge our cars. While recharging there was a group of pupils judging our cars and learning about the technologies. In the meantime the teams hat the chance to learn something about the historical evolution of Interlaken, some went to the nearby landing field for paragliders to watch them coming down.

Nach einem tollen Essen hat sich das Feld wieder auf gemacht um nach Thun zu fahren. Auch hier kamen alle Elektroautos ohne nennenswerte Zwischenfälle in dem pittoresken Städtchen an der Aare an. Hier ebenfalls wieder zu eine Stadtführung eingeladen konnten die Teilnehmer bei großartigem Wetter die Historie der Stadt kennenlernen.

After a very pleasant lunch the Wave went on its way to Thun. All teams arrived there on time and without any problems as well. The picturesque little town could also be explored on a guided tour with fabulous sunny weather.

Das Highlight des Tages war dann das Freizeit- und Einkaufszentrum Westside in Bern-Brünnen an dem die Teams ab 17:00 Uhr eintrudelten. Hier angekommen und im Hotel eingecheckt konnte man die vielfältigen Freizeiteinrichtungen nutze. Unter anderem gab freien Eintritt in ein Erlebnisbad das seinesgleichen sucht. Aber auch ins Cineplex-Kino hat es einige getrieben.

Highlight at the end of the day was the enormous shopping mall in Bern-Brünnen where the participants could go for a swim, have dinner or go to the movies.

Morgen geht es an einem relativ unstressigen Tag von Bern über Solothurn nach Gelterkinden.

Tomorrow should be an easy drive from Bern via Solthurn to Gelterkinden.

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Day 7, SAM 15. Sept. 2012

Essen, Schwimmbad, Kino. So sah der gestrige Abend aus und ließ die Teams heute relaxt in den Tag starten. So ging es auch erst um 13 Uhr los um die Strecke nach Solothurn zu bewältigen. Nach dem Mittagessen hatten wieder alle Teams die Gelegenheit sich die historische Altstadt auf einer Stadtführung anzusehen. Dieses ziemlich kleine Städtchen wartet mit allerlei Sehenswürdigkeiten wie Kirchen, Brunnen und Plätzen auf.

After a very relaxing evening at the Westside with water world and cinema we had late start with most of the cars leaving at 1 p.m. heading towards Solothurn. After lunch all teams were offered a sightseeing tour to the historic town centre of Solothurn. This rather small town with about 16.000 people surprises with the most gorgeous churches, market places, fountains…

Solothurn wurde dann von den meisten Teams auf der malerischen Route durch das Jura-Gebirge verlassen um zum letzten Wegpunkt für den heutigen Tag zu gelangen. In Gelterkinden wurden wir dann von Ralph Schnyder, einer der Erfinder und Entwickler des wenig bekannten Elektroautos namens Twike. Nachdem wir mit allerlei Leckereien vom Holzkohlegrill verköstigt wurden folgte eine sehr interessante Präsentation zum Twike und dessen Entstehungsgeschichte. Die Geburtsstätte des Twikes besucht zu haben zählt definitiv zu einem der Highlights der diesjährigen Wave.

Leaving Solothurn most of the teams took the scenic route through the Jura Mountains to get to our final destination for that day. In Gelterkinden we were invited to visit Ralph Schnyder who is one of the developers of the Twike. In a very interesting presentation he told the history of the Twike and gave us details about his company Dreifels AG. The visit of the birthplace of the Twike will certainly be one of the highlights of the WAVE 2012.

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Day 8, SUN 16. Sept. 2012

Heute war einer der entspanntesten Tage auf der ganzen Wave. Das gab allen Teams die Gelegenheit auch die eigenen Akkus wieder aufzuladen und Kraft zu tanken um die zweite und letzte Woche der Wave in Angriff nehmen zu können.

Today was the least busy day of the whole trip. Time for everybody to relax and prepare for the second and final week of our challenge to go from Genua to Amsterdam. After a 15 minutes drive to Basel the teams gathered on the fair grounds of Basel where Minister Brutschin gave us a welcome speech. The speech was followed by todays competition "best comfort". Although every of the three judges took a seat in the vehicles we still don't know which team won this competition today. We will report tomorrrow!

Nachdem wir also in Basel von Minister Brutschin empfangen wurden und der Wettbewerb um das Fahrzeug mit dem besten Fahrkomfort beendet war machten sich die Teams zunächst auf um die Automobilausstellung Auto Basel zu besuchen. Zu sehen waren dort viele der momentan schon erhältlichen batterieelektrischen Autos und Hybridfahrzeuge. Nach dem dortigen Mittagsessen ging es dann bei strahlendem Sonnenschein in die Innenstadt und/oder an den Rhein.

The rest of the afternoon was freetime and many teams took the chance to visit the AutoBasel car exhibition that was taking place this weekend. Electric cars were a big topic of the expo and test rides with almost all avaiable electric cars were offered on an indoor test track. Charging stations and home charge devices were on display as well.

Am morgigen Montag hat uns das straffe Tagesprogramm der Wave wieder und wir werden über 200 km von Eimeldingen, über Freiburg, nach Schramberg und letztlich nach Strasbourg.

Monday will be a very busy day again because we will go more than 200 km and visit four cities including Eimeldingen, Freiburg, Schramberg and Strasbourg.

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Day 9, MON 17. Sept. 2012

Der Montagmorgen begann mit einem toll organisierten Event im kleinen Städtchen Eimeldingen. Am ersten Stopp in Deutschland schlug uns eine großartige Begeisterung für Elektroautos entgegen. Nachdem Winfried Hermann (Verkehrsminister Baden-Württemberg) eine Rede zur Elektromobilität gehalten hatte nutze André Laukner die Gelegenheit seinem Team Partner Robort zum Geburtstag zu gratulieren. Alle Teams hatten Geld für ein gemeinsames Geschenk zusammengelegt und so konnte Andre dem Geburtstagskind ein mobiles Navigationsgerät überreichen.

Monday morning began perfectly organised event in the small town of Eimeldingen. The enthusiasm about electric cars is big here and becuase it was the first stop in Germany a lot of guests showed up this morning. After speeches of local politicians and Winfried Herrmann who is the minister of transport in Baden-Württemberg, Andrè Laukner from the Assistance team had a special announced to make. His team mate Robort from Norway was having a birthday today and almost all teams contributed to his birthday present. The morning in Eilmeldingen went on with pupils from the school nearby visiting the elctric cars. Electric car and bike dealers and green local companies were putting their products on display. A show with electric model aircrafts was followed by the first WAVE competition: Best acceleration, won by the ETH Suncar team.

Auch hier hatten wieder viele Schüler die Gelegenheit die Autos der Wave und die von den örtlichen Händlern ausgestellten Elektroautos anzusehen und etwas über die Technologie zu erfahren. Highlight war heute der Wettbewerb um das Fahrzeug mit der besten Beschleunigung, welcher vom Team ETH Sun-Car gewonnen wurde.

After a short drive we arrived in Freiburg for the lunch break. Another competition was held: Best Efficiency was won by team Citysax. Everybody was very happy about the brilliant lunch  buffet served at the Novotel hotel directly at the event area Konrad-Adenauer-Platz. A TV team from SWR took the opportunity to get interviews from some of the teams. The great video can already be seen on their homepage.

Nach einer kurzen Fahrt nach Freiburg machte die Wave dort eine ausgedehnte Mittagspause mit tollem Essen und sogar mit Besuch eines Kamerateams des SWR. So gestärkt und mit vollen Akkus machten sich alle Teams auf den Weg durch den Schwarzwald nach Schramberg wo der Besuch eines technischen Museums zur Geschichte des Automobils auf dem Programm stand.

The next stage took us on beautiful country roads through the Black Forrest to Schramberg. We charged our cars in front of a museum about the local clock making history and historic cars. The entrance of the brilliant museum was free for all WAVE team and a welcome change to the daily driving. Around 5 p.m. it was time to leave to get to Strasbourg in time. Team Citysax and Greenmotorssports had to stay longer because more charging was needed.

Nach weiteren zwei Stunden Fahrt hatte die Tour Straßbourg erreicht wo wir vom stellvertretenden Bürgermeister im Rathaus willkommen geheißen wurden. Nachdem die Fahrzeuge dann anschließend an den Ort verbracht wurden wo sie über Nacht geladen werden konnten haben einige Teams die Gelegenheit genutzt Straßbourg etwas näher zu erkunden. Aufgrund des straffen Zeitplans hielten sich die Länge der Ausflüge allerdings in Grenzen.

After another two hour drive we arrived in Strasbourg where the deputy mayor welcomed us in the town hall and offered a small snack. After taking the cars to the charging location at the local administration offices and parking them right next to the police cars, some of the teams took the opportunity to see a small part of the city centre of Strasbourg. Tomorrow we will have to get up early to go to the University of Karlsruhe!

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Day 10, TUE 18. Sept. 2012

Heute begann der Tag mit einer schlechten Nachricht, das Fahrzeug von Team Sämi ist ausgeschieden. Technische Probleme mit der Zündung zwangen das Team zum Abbruch der Tour in Straßbourg. Nach einer Fahrstrecke von zunächst 80 km und darauf folgenden 100 km war der Tag der bislang längste der Wave 2012. Der erste Zwischenstopp erfolgte an der Universität in Karlsruhe (KIT). Auf das Campusgelände zu gelangen war gar nicht einmal so einfach, es bedurfte einiger Navigationskünste um die eine Lücke in der großzügig ausfallenden Baustelle um das Campusgelände herum zu finden. Nachdem alle Fahrzeuge angekommen waren wurde der ZeroTracer zum effizientesten Fahrzeug bei der Bewertung kWh/100 km gekürt, nur 4 kWh hatte das batterieelektrische Kabinenmotorrad für die 85 km von Straßbourg nach Karlsruhe verbraucht. Nach einer geführten Tour durch die Uni machten sich alle Teams wieder auf den Weg nach Mannheim

This day started with bad news for team Sämi. Their vehicle broke down and unfortunately they had to stay in Strasbourg while the other teams went off to get to Karlsruhe on time. With two stages of about 80 kilometers and one stage with 100 km today was the longest day so far. The first destination was the University in Karlsruhe (KIT). Due to road works it was quiet tricky to get on the premises of the university. But all cars managed to arrive early enough to take part of the first competition of today: "best efficiency kWh/100 km". Winner of this competion was the Zerotracer that only used around 4 kWh to go the 85 km from Strasbourg to Karlsruhe! After a guided tour of the University and lunch the teams headed to the next stop of today which was the water tower in Mannheim.

Der Wasserturm in Mannheim ist eine der Hauptattraktionen der Stadt, umgeben von einem großartigen Park bildet er den Mittelpunkt der Stadt. Auch hier wurde wieder ein Wettbewerb ausgefochten, diesmal ging es um das innovativste Fahrzeug im Teilnehmerfeld. Für sich entscheiden konnte diesen Wettbewerb der Renault Fluence, dicht gefolgt vom E-Wolf Van. Die Strecke nach Oberursel mit einer Länge von 100 km lag noch vor uns. Gemeistert wurde diese auch von allen Elektroautos, mit einer Fast-Ausnahme. Das Team Dusailly mit einem umgebauten Citroen unterwegs kam jedoch mit dem deutschen Gesetz in Konflikt. Um Energie zu sparen nutzte das französische Team den Windschatten eines vor ihm fahrenden LKW etwas zu sehr aus und wurde prompt von der Polizei angehalten. Nachdem die Polizei sich mit der Windschatten-Erklärung  aufgrund der Teilnahme an der Wave zufrieden gab durfte das Team den Weg fortsetzen.

The water tower in Mannheim is one of the main landmarks of the city. Surrounded by a beautiful park it was the perfect spot for our afternoon charging stop. It was also time for another competition - this time for the "most innovative vehicle". The jury deicided that the Renault Fluence is the most innovative car closely followed by the E-Wolf. After the competition was held we were offered cake and were given the opportunity to take part in a short guided tour around the water tower. About 5 p.m. the teams left Mannheim for the last stage of the day. The trip to Oberursel with more than 100 km still lay ahead of us. All teams made it but team DUSAILLY was in conflict with the law. They got stopped by the police for not keeping enough distance between them an a truck in front of them. After explaining that their only motiviation for doing that was to safe energy by reducing the wind drag and telling them about the WAVE, the police let them go without any charges.

Am Abend erreichten alle Teams Oberursel und bereiten sich aktuell auf den nächsten Tag vor der die Tour nach Marburg führt.

All teams made it to Oberursel tonight and are now preparing for the next day that will start with the trip to Marburg!

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Day 11, WED. 19. Sept. 2012

Nachdem die Elektroautos aller Teams drei Kilometer vom Übernachtungsort entfernt über Nacht aufgeladen wurden mussten wir uns noch vor sieben auf den Weg nach Marburg machen. In Marburg hatten die Teilnehmer dann die Möglichkeit zwei geführte Touren zu machen – eine Fairtrade Tour und klassische Statdtour. Im Anschluss wurde in einer Mensa der Uni Marburg zu Mittag gegessen um dann nach Rosenthal weiter zu fahren wo wir bei der Fine Mobile Company eingeladen waren.

Today was another very early morning because the cars had been parked and charged three kilometers away from the hotel. To get to Marburg before 10 a.m. we had to do about 80 kilometers in less than two hours. The sun rewarded us with a beautiful morning. In Marburg the teams had the opportunity to do join either a guided tour about the history of Marburg or Fairtrade projects. Marburg is an official Fairtrade town and has a lot to offer regarding sustainable products. After lunch at the university the teams left heading towars Rosenthal to see the Fine Mobile company.

Die Fahrt nach Rosenthal war nur 20 km lang. Zum Hintergrund: Die Fine Mobile GmbH ist der Hersteller des Twike von denen jährlich etwa 50 Stück gefertigt werden. Empfangen wurden wir dort, mit einem Kaffeee- und Kuchenbuffet, auch wurde eine geführte Tour durch die Produktionsstätte angeboten. Der Prototyp TW4XP wurde von allen als Highlight gesehen.

The trip to Rosenthal was only 20 Kilometres. The Fine Mobile GmbH is the manufacturer of the Twike of which they build about 50 units a year. They welcomed us with a cake buffet and coffee. Martin Mösched, the Manager of Fine Mobile, offered a guided through the facilities and showed the production process to us. It also was very interesting to see the TW4XP prototype in real life. The TW4XP took part in the X-Prize contest two years ago where it achieved astonishing results.

Mit 120 km war die letzte Etappe bis Paderborn auch gleichzeitig die längste des Tages und einige Teams mussten mit ihren Elektroautos schon etwas zittern. Trotzdem schafften es alle Teams bis nach Paderborn, auch wenn einige Teams auch verspätet ankommen. In Paderborn wurde das Team mit dem besten Wave-Blog gekürt, den Wettbewerb entschied das Team Fluence für sich.

With about 120 Kilometers the last stage to Paderborn was one of the longest. Again all cars made it Paderborn with some teams arriving quite late because they had to travel on lower speeds. In Paderborn another winner of a competition was anounced. The Team Fluence was awarded for the "Best Team Blog" and received ten points. You find their Blog here. Followed by another guided city tour that unveiled some very interesting facts about Paderborn, we made our way to the hotel.

Morgen treffen sich alle Teams zunächst in Bad Pyrmont und in Osnabrück. Weitere Fotos und Geschichten finden Sie auf Facebook.

Join us tomorrow when we go to Bad Pyrmont and Osnabrück! You also find more pictures and stories on Facebook.

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Day 12, DON. 20. Sept. 2012

Nachdem schon gut 2.000 km der Wave ohne besondere Vorkommnisse hinter den Teilnehmern lagen heute nun der Schock. Das Scout-Fahrzeug von Vivien, ein etwa 15 Jahre alter Renault Clio Electrique, hat mit Co-Pilot Luc einen schweren Unfall gehabt. Trotz des wirtschaftlichen Totalschadens an dem Fahrzeug ist den beiden mit viel Glück nichts passiert. Durch eine geistesgegenwärtige Reaktion konnte Vivien einen Frontalzusammenstoß mit dem entgegenkommenden Fahrzeugs das plötzlich aus der Gegenfahrbahn ausgeschert ist vermeiden und somit Schlimmeres verhindern.

The people participating at the WAVE are traveling two weeks through Europe to promote electric cars and show the world that they are reality and perform as good as or even better than conventional cars. More importantly they are an essential part of the redesign of our energy system. Most of the people behind the WAVE are doing the job in their holidays and on their own expenses. The teams take the risk of traveling more than 2,600 kilometres on roads in Italy, Switzerland, Germany, France and the Netherlands. Yesterday on day 12 of the WAVE two members of the Scout vehicle were very lucky when they got involved in a car accident. The driver of a Mercedes had a micro sleep and was driving into the heading traffic where Vivien and Luc in their Renault Clio were travelling. They were able to avoid a frontal collision but still got hit by the other car. Luckily nobody was injured which is a small miracle considering the busy traffic. The 1997 electric Renault Clio got destroyed in the crash.

Die erste Etappe dieses mit nur 3 °C beginnenden Tages führte die Wave 2012 von Paderborn nach Bad Pyrmont. Im Kurort Bad Pyrmont angekommen wurden die Elektroautos von strahlendem Sonnenschein, wärmeren Temperaturen und einer großen Anzahl Interessierten empfangen. Nach einer kurzen Ansprache und einem Willkommensgeschenk der Stadt Bad Pyrmont folgten die Teilnehmer einer Einladung der Phoenix Contact GmbH zum Aufladen der Elektroautos und zum Mittagessen. Dort konnte auch das Solartaxi von Louis Palmer bewundert werden mit dem der Pionier um die Welt gefahren ist.

The first stage led us from Paderborn to Bad Pyrmont. With only 3 Degrees Celsius outside temperature the autumn certainly has arrived today. But in Bad Pyrmont the sun was giving us a warm welcome and the palm trees in the park fired the imaginations of a warm place. The local hosts did a great job and invited quite a lot of pupils who showed a big interest in our cars. The company Phoenix Contact  that produces charging infrastructure solutions invited us over to their premises were we had lunch at their canteen. A few teams followed the invitation to visit the SPA in Bad Pyrmont.  At Phoenix Contact we met an old friend. Louis had brought his Solartaxi to Bad Pyrmont a few weeks ago, which is now on display there.

Nach weiteren 116 km erreichte der Tross Osnabrück, einer der größten Partner der Wave 2012. Der Empfang und die Veranstaltung vor Ort waren großartig. Auch die Orientierungsfahrt im Umland der Stadt, die mit diversen Einparkwettbewerben gepaart wurden haben den Teilnehmern großen Spaß gemacht.

After 116 km we reached Osnabrück. Osnabrück did an amazing job with the local event. Stadtwerke Osnabrück, the local power utility arranged a big electric mobility day. The competition also has been organised by Stadtwerke Osnabrück and was just fantastic. For one hour we had to find our way through Osnabrück followed by a parking competition. The award for “Free Line Drive“, “Best Parking“ and “Closest Parking“ had all been won by the two Twike Teams.

70 km von Osnabrück entfernt trudelten die Elektroautos am späten Abend in Cloppenburg ein, wo ein örtlicher Unternehmer eine Ladenmöglichkeit anbot und auch die Übernachtungsmöglichkeit lag. Morgen geht es dann weiter in die Niederlande.

After another 70 km drive the teams got to their hotels in Cloppenburg to get some rest for the next day and the stage from Leer to Harlingen in the Netherlands.

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Day 13, FRI. 21. Sept. 2012

Die Teilnehmer haben Cloppenburg heute Morgen wieder einmal sehr früh verlassen müssen. Alle Elektroautos konnten jedoch Dank der großartigen Gastfreundschaft – Lademöglichkeiten am Hotel - des Hotel Schlömers die bevorstehenden 70 km bis Leer problemlos meistern. Die große Herausforderung dieses Tages bestand auch nicht in den ersten 70 km, sondern in den 160 km die von Leer bis Harlingen folgen sollten, da lediglich 3 Stunden Ladezeit vorgesehen waren. In Leer wurden die teilnehmenden Fahrzeuge im Wettbewerb um den größten Gepäckstauraum miteinander verglichen. Als im wahrsten Sinne des Wortes großer Gewinner stellte sich der Bus von E-Wolf heraus und konnte den Sieg für sich beanspruchen.

We left Cloppenburg very early this morning after most of us had stayed and charged overnight at Hotel Schlömer that have been a great host! To get to Leer which was our last stop in Germany we had to travel about 70 kilometres which is no problem for any of the vehicles in the field. But it turned out to be a big challenge for most of the teams because the next stage from Leer to Harlingen was a whopping distance of 160 kilometres and we only had three hours to top up. In Leer we also had to face our next competition: “Biggest Luggage Compartment”.  The competition was won by team E-Wolf that well-deserved it for their electric people carrier. After charging and having lunch in Leer we went off to take some great pictures close by at some wind turbine generators.

Neben der Herausforderung in Sachen Reichweite mussten die Teams noch eine weitere meistern. Jedes Team musste auf einem Foto so viele Menschen wie möglich um ihre Autos scharen. Gewonnen hat der Tesla Roadster vom "Team Austria", eine Hochzeitsgesellschaft hat dazu nicht unerheblich beigetragen.

As already mentioned the trip from Leer to Harlingen in the Netherlands was a special challenge for almost all teams. Not only did we have to cover more than 160 kilometres (mostly motorways) but also prepare the next competition. The task was to get as many people as possible in one photo together with the car. The winner team “Team Austria” managed to park their Tesla in the restricted town centre of Harlingen close to a wedding ceremony. The photograph including the freshly married couple and the Tesla was the favourite contestant for the jury. Here you see the photo “Team Fluence” entered the competition with:

Wie bereits angesprochen war die Strecke von Leer nach Harlingen eine enorme Herausforderung für fast alle Elektroautos. Lediglich der Tesla Roadster und der Zerotracer hatten keine Probleme die 160 Autobahnkilometer zu meistern. Unser Team und das „Team Stadtwerke Osnabrück“ konnten dank eines sensiblen Gasfußes 30 km vor dem eigentlichen Ziel noch eine Schnellladestation ansteuern. Mit 120 Ampere und etwa 50 kW konnten die Batterien der Elektroauto in kürzester Zeit – etwa 20 Minuten für 12 kWh – wieder so weit geladen werden, dass die darauf folgenden 30 km ohne weiteren Stopp gefahren werden konnten.

Let’s come back to the range issue of today. The teams took different approaches. Some didn’t have to worry at all, like the Tesla and the Zerotracer because of large batteries or superb efficiency but others had to find ways to charge their cars somewhere on the road. “Team Greenmotorsblog.de” and “Team Osnabrück” for example found a public DC quick charger that was located at a filling station about 30 kilometres away from the destination. After only a fifteen minute coffee break  they charged enough “juice” to finish the stage. In the end every team managed to get to Harlingen because finding a plug isn’t really that hard – not even in a foreign country.

Morgen wird der letzte Tag der Wave 2012 sein und der Zieleinlauf in Amsterdam wird den Abschluss der 2674 km langen Tour darstellen.

The next day will be the last one. We all are very excited because tomorrow we will have driven more than 2,600 kilometres from Genua to Amsterdam powered by regenerative energy only!

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Day 14, SAT. 22. Sept. 2012

Our last day, from harlingen to amsterdam.

After getting to Harlingen in the dark and being told that Harlingen is also called little Amsterdam, we were very keen to see this town at daylight. The last day of the WAVE was a windy but sunny day and Harlingen turned out to be a very beautiful place indeed. Thats why didn't just leave to go Amsterdam but insted went to the dyke to take one of the last group pictures.

Afterwards we drove 32 kilometres on the Afsluitdijk which connects Friesland with North Holland. All cars were travelling together this time and our camera man had plenty of opportunity to get great driving footage of every car. After about 116 kilometres all teams arrived safely at the campus of the Amsterdam University. The final destination of this WAVE.





The last award ceremony of the WAVE 2012 was once again full of surprises. The winner of the competitions "Best Design" and "Most Popular Car" and the overall WAVE still had to be announced. The award for best design went to "Team Zerotracer" and for the most popular car to "Team Suncar". The WAVE 2012 was won by two teams with the same amount of points: "Team Twike 1" and "Team Austria" followed by "Team Twike 2" on 2nd and "Team E-Wolf" on 3rd! Congratulations!

Two weeks and more than 2,700 kilometers lie behind us and we are exhausted. But we met a lot of people and convinced many of them that eletric cars are reliable and avaible today! We made great new friends and every city we visited was giving us a very warm welcome. This all will be the motivation for the next WAVE whiche will take place in 2013! Join us when we will drive from Vienna to Geneva. Everyone is invited to join the WAVE with an electric car and to be part of an extraordinary adventure for pioneers and innovators. Let's move the world! Let's wave!